Projektseminar eLearning/Gruppe 3 - Webquest - Einführung und Theorie/Reflexion
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Inhaltsverzeichnis |
Reflexion Sabine Beilner
Die Arbeit in unserer Gruppe macht viel Spaß. Der Aufbau und die Strukturierung unserer Arbeit wurde ohne viel Hin und Her ausdiskutiert und umgesetzt. Ich möchte den besonderen Einsatz von Sonja hervorheben, die sich bei Unklarheiten in der Gestaltung des Wikis mit der LVA-Leiterin in Verbindung gesetzt hat.
Anmerken möchte ich auch, dass wir die Bearbeitung des Themas 'WebQuests' als Gruppenarbeit angesehen haben. Wir haben nicht darauf geachtet, wer nun wann und wie oft einen Beitrag schreibt. Es hat sich bei unseren Gruppentreffen einfach so ergeben, dass sich dieselbe Person eingeloggt hat. Der Inhalt des Lerntagebuchs entstand durch die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe. Die Arbeit zum Thema ‚WebQuests’ wurde in Kleingruppen aufgeteilt und auch hier wurde nicht darauf geachtet, wer nun den Beitrag in unser Wiki hineinstellt.
Bevor ich mich mit dem Thema 'WebQuests' auseinander gesetzt habe, wusste ich nichts zu diesem Bereich des eLearnings. 'WebQuests' bieten eine große Chance des 'besser' (qualitativen) Lernens. Als Vorgabe zu dem zu bearbeitenden Thema stehen dem Lernenden Literaturhinweise und der Lehrende als Berater zur Verfügung. Die Erarbeitung des Themas erfolgt durch vorgegebene Fragestellungen und in Kleingruppen. Der große Vorteil in WebQuests liegt darin, dass sie auf die Schüler und deren Kompetenzen zugeschnitten werden können. Diese Art zur Übermittlung des Lehrinhalts bedeutet sowohl für den Lernenden als auch für den Lehrenden einen erhöhten Zeitaufwand.
Natürlich stellen 'WebQuests' nur eine Art von Wissensvermittlung und -aufnahme dar. Es liegt an der Einrichtung (Abendschule, Volksschule, Universität,...) und an den Lehrenden, den besten Weg zu finden um den maximalen Lernerfolg erzielen zu können.
Weitere Reflexionen zum Seminar können in meinem ePortfolio nachgelesen werden.
Reflexion Martin Eckmayr
Zu Beginn möchte ich einmal meine WebQuest-Gruppe loben. Die Zusammenarbeit war und ist sehr gut und es gab dabei nie Probleme. Außerdem finde ich, dass unser Wiki äußerst gut gelungen ist. Die Themen sind gut strukturiert und die Inhalte leicht zu verstehen. Abgesehen davon haben wir genügend Links dazu eingebaut. So wie meine Kollegin Birgit schicke ich an dieser Stelle ebenfalls ein "Danke" an Sonja, die unserem Wiki ein Update verpasst hat.
Zur Lehrveranstaltung möchte ich sagen, dass diese nicht nur sehr interessant sondern auch abwechslungsreich gestaltet ist. Besonders gut hat mir die Einheit zum Thema Social Software von Herrn Prof. Batinic gefallen. Mit Hilfe der praktischen Beispiele konnte man sich ein gutes Bild davon verschaffen. Ein weiterer wichtiger positiver Punkt in der Lehrveranstaltung ist meiner Meinung nach die Auseinandersetzung mit den einzelnen Themen. Ich finde es nämlich besser, sich selbst in der Kleingruppe mit dem Thema zu befassen anstatt alles "trocken" vorgetragen zu bekommen. Dieser Ansicht werden aber wahrscheinlich die meisten meiner Seminarkollegen/innen sein. Dafür möchte ich mich hier bei Mag. Jadin bedanken.
Etwas problematisch sehe ich die Nutzung des ePortfolio, Weblog. etc. Ich würde es besser finden, wenn man im Projektseminar nur Moodle und Wiki verwenden würde. Es ist für mich zeitlich unmöglich, mir alle Weblogs, ePortfolios, etc. anzuschauen. Man sollte alles etwas komprimieren. Fragen oder ähnliche Anmwerkungen sollte man in einem Forum posten.
Hier der Link zu meinem ePortfolio, wo man mehr Beiträge zum Projektseminar eLearning findet: e-Portfolio Martin Eckmayr
Reflexion Klaus Heiligenbrunner
Nun zur meiner Reflexion...
Erstmal möchte ich mich bei allen Gruppenmitgliedern bedanken. So reibungslos und produktiv laufen selten Gruppenarbeiten ab. Also bekommt hier jeder ein fettes PLUS! :-)
Zur Arbeit selbst (WebQuest):
Mir war das Thema WebQuest, wie den meisten von unserer Gruppe, noch völlig unbekannt und gerade deswegen für mich besonders interessant. Ich finde, dass wir unseren Teil, nämlich die Einführung und Theorie gut ausgearbeitet und präsentiert haben.
Auch die Projektdokumentation wurde ernst genommen und die Möglichkeiten der gemeinsamen Bearbeitung des Wikis bzw. des Lerntagebuchs haben wir meiner Meinung gut genützt.
Arbeit mit Wiki:
Gerade für Gruppenarbeiten ist Wiki ein sehr gutes System um das Endprodukt zu präsentieren. Auch die Dokumentation wird mit dem Wiki leicht gemacht, weil jedes Gruppenmitglied allzeit zugreifen kann um etwaige Veränderungen durchzuführen.
Anfängliche Unsicherheiten beim Editieren, beseitigte die Hilfe und so ist meiner Meinung das Wiki auch relativ leicht zu bedienen.
Arbeit mit Elgg bzw. Blog:
Erstmal der Link zu meinem Blog ->
Ein sehr einfach zu bedienender Blog, der zwar vom Design nicht gerade „aufregend“ ist, jedoch seinen Zweck super erfüllt.
Unsere Gruppe hat sich drauf geeinigt, dass wir ein „Gruppenlerntagebuch“ führen, deswegen gibt’s dazu keine Einträge auf meinem Blog.
Zur LVA:
Das Konzept dieser LVA bevorzuge ich auf jeden Fall gegenüber den „konventionellen“ LVAs. Durch die Ausarbeitung eines Themas und der Präsentation der anderen Themen, bleibt die LVA dank ständiger Abwechslung interessant. Auch die Nutzung verschiedener Medien erleichtert den Überblick, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass es keinen Overload gibt. Immerhin verwendeten wir schon 3 Systeme und in anderen Kursen kommen noch mehr dazu... Irgendwann verliert man hier die Übersicht.
Reflexion Birgit Kaiser/Reiter
Zuerst einmal "Danke" an Sonja, für ihr Engagement unsere Wiki-Seite ein bißchen aufzuräumen.
Weiters soll ich hier ein paar Gedanken zur LVA selbst und zu den gesehenen Präsentationen und Lehrinhalten abgeben.
Zum heutigen (01.06.2006)Lehrinhalt vom Prof. Batinic über Social Software, kann man unter folgenden Link in meinem ELGG e-Portfolie Gedanken dazu lesen. Birgit's e-Portfolio
Weiters finde ich die LVA an sich sehr gelungen. Dadurch, dass der Lerndruck eher gering ist (was nicht schlecht ist), weil keine Klausur etc., kann ich viel entspannter an die Themen herangehen. Die Gruppenarbeit wurde anfangs gut strukturiert und auch in den LVA-Richtlinien wurde festgehalten, was von uns verlangt wird. Die Arbeit im Wiki gefällt mir sehr gut, weil man jederzeit und überall die Möglichkeit hat daran zu arbeiten, egal ob man nun ein Gruppentreffen hat oder ob man alleine einige Punkte ausarbeitet.
Was ich ehrlich gesagt nicht so gut finden würde, ist, dass die Anzahl des Einloggens in das Wiki zur eventuellen Einzelbeurteilung herangezogen wird. Gerade in unserer Gruppe haben wir die Aufgaben sehr gut aufgeteilt, jeder hat seinen Beitrag geleistet und die Geanken im Lerntagebuch haben wir meist gemeinschaftlich im Anschluß an die LVA oder die Präsentation geschrieben.
Auch zur LVA vom 08.06.2006 habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, die ich aber wieder im ePortfolio posten werden. Daher dort bitte nachsehen.
Reflexion Sonja Pöchtrager
Jetzt komme ich endlich dazu meine Reflexion hier hereinzuschreiben. Aber da ich bei der Arbeit mit dem Wiki zeitlich und örtlich total ungebunden bin, kann ich dies ja jederzeit tun - schon mein ein großes Plus für das Wiki, mit dem ich in diesem Semester zum ersten Mal gearbeitet habe.
Ich muss ganz ehrlich sagen: so machen Gruppenarbeiten Spaß! So eine tolle Gruppe hatte ich bisher noch nie, also: vielen vielen Dank an Sabine, Klaus, Martin, Birgit und Babsi. Es hat alles so reibungslos funktioniert. Jeder war für bestimmte Aufgabenbereiche zuständig und hat dies auch sehr engagiert gelöst. Wenn ich da an die Online-Übungen in einem anderen Kurs denke...
Normalerweise bin ich der Mensch, der gerne das Kommando übernimmt und der Gruppe den Weg weist, aber dies war hier absolut nicht möglich, da wir uns irgendwie selbst geleitet haben (vgl. Adam Smith - Unsichtbare Hand). Es hat einfach alles funktioniert, jeder wusste wofür er zuständig war, wir haben uns gegenseitig geholfen und uns sehr gut verstanden. Ich hoffe dass es in den anderen Gruppen auch so verlaufen ist, denn nur so kann dieses Projektseminar in dieser Form weiter bestehen.
Natürlich wäre dies alles nicht ohne das Engagement von Fr. Mag. Jadin möglich. Wie sie selbst im Kurs und einigen Diskussionen erwähnt hat ist es schwer Lehrende von solchen LVA-Formen zu überzeugen, da der Mehraufwand für die Vor- und Nachbereitung der einzelnen LVA-Einheiten enorm ist. Also auch an dieser Stelle: Vielen Dank!
Nach meiner "Dankesrede" noch zur "Bewertung" der einzelnen Tools, die in der LVA eingesetzt wurden:
WIKI: ****/*****
*+ einfach bedienbar
- + übersichtlich
- + asynchrones Tool, zeit- und ortsunabhängig
- + Multizugriff und -bearbeitung möglich (von mehreren Leuten)
*- Einloggen ist lästig, da man immer wieder von vorne zu dem Teil des Wikis gehen muss, wo man hin möchte
- - Bearbeitung ist etwas umständlich, man muss sich erst an die Formvorschriften (siehe Bearbeitungshilfe) gewöhnen
ELGG: ***/*****
*+ man kann die persönlichen Daten (soweit man sie veröffentlichen will) in ein Formular eingeben und jeder (auch potentielle, zukünftige Arbeitgeber) haben Zugriff darauf
- + wenn man nicht will, dass jeder Zugriff auf die Daten hat kann man auch nur bestimmte Usergruppen zulassen
- + Aufbau eines Netzwerkes
- + Layout ist einfach gehalten, daher sehr übersichtlich
- + Blogfunktion ist möglich
*- einige Funktionen funktionieren nicht richtig (z.B. die letzten Aktivitäten, da wird bei mir nie etwas angezeigt)
- - noch nicht ganz ausgereift
MOODLE: *****/*****
*+ ausgereiftes System
- + viele verschiedene Administrationsmöglichkeiten
- + vereint nützliche Funktionen, man sieht dass es schon länger benutzt wird
*- braucht Einarbeitungszeit, bis man alles durchschaut hat, Schulungen wären auch für Studenten interessant
Ja, und falls mir noch etwas einfällt, ergänze ich hier einfach noch. That's it!
M
it bestem Dank an alle, Sonja
Ergänzung 1: Klausur
Da fällt mir noch ein: es gibt ja keine Klausur in diesem Projektseminar. Das erspart uns das Lernen für die Klausur und auch die Zeit um die Klausur zu schreiben. Ist das gut oder schlecht? Gar nicht so einfach zu sagen. Trockene Definitionen auswendig lernen ist gar nicht mein Ding. Praxis ist angesagt und da dieses Seminar auch "Praxisseminar" heißt hat die Organisation der LVA voll ins Schwarze getroffen. Für eine Klausur spricht natürlich, dass Leute, die sich nicht so engagiert haben oder die der Kurs nicht so interessiert ihr Wissen preis geben müssen. Aber: Wenn es jetzt noch Leute gibt, die nicht wissen worum es sich bei Social Software handelt, dann tun sie mir wirklich leid. Dieses und auch die anderen Themen wurden wirklich anschaulich erklärt und wenn man sich nur etwas für die Materie interessiert ist man schon mittendrin statt nur dabei. Die Erarbeitung der einzelnen Themen hat sicher viel Zeit beansprucht (so wie in unserem Fall), aber so macht Lernen wirklich Sinn. Ich kann zwar nicht die genaue Definition des Lexikons der einzelnen WBT's etc. aufsagen, aber ich habe verstanden worum es geht und das ist das wichtigste. Learning by doing. Und wenn mich jemand fragt warum ich diesen Kurs belegt habe, sage ich sicher nicht: weil es keine Klausur gibt, sondern: weil ich wirklich viel gelernt habe.
Reflexion Barbara Voglsberger/Punzenberger
Ja, jetzt habe ich endlich Zeit gefunden, meine Arbeit, und die unserer Gruppe in diesem Seminar etwas zu reflektieren.
Zuerst möchte ich die tolle Zusammenarbeit in der Gruppe hervorheben. Es hat alles tadellos funktioniert und nach kurzen Absprachen haben alle ihre Aufgaben erkannt und jeder hat diese auch bearbeitet. Die Aufgaben wurden auch alle immer termingerecht abgegeben und es musste niemandem nachgelaufen werden, damit endlich alles beisammen ist. DANKE!!
Weiters möchte ich auch noch erwähnen, dass in der Arbeitszeit, die wir als Gruppe während der LVA zur Verfügung hatten, immer produktiv gearbeitet wurde. Die Zeit wurde immer sinnvoll genutzt. Entweder wir haben gemeinsame Beiträge im WIKI verfasst, oder noch zu erledigende Arbeiten besprochen. Danke auch an die LVA-Leitung, dass uns diese Zeit zur Verfügung gestellt wurde.
Im Hinblick auf das WIKI möchte ich sagen, dass es für die gesamte Gruppenarbeit sehr hilfreich war. Man kann jederzeit seine Beiträge verfassen und ist auch total ortunabhängig. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle Gruppenmitglieder gleichzeitig daran arbeiten können. Falls es möglich ist, werde ich das WIKI sicherlich wieder einmal verwenden.
Zum Elgg möchte ich sagen, dass es mir persönlich nicht unbedingt sympatisch war. Aber vielleicht auch deshalb, weil wir als Gruppe nur das WIKI verwendet haben. Das Elgg war aber für das Kennenlernen unserer Gruppe, aber auch der anderen LVA-Teilnehmer sicher von Vorteil.
Zum Abschluss möchte ich mich auch noch natürlich bei Sonja bedanken, die der Gruppe als auch mir persönlich immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist. DANKE!