Projektseminar eLearning/Gruppe 1 - CBT I

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Vorstellung der Gruppe




Inhaltsverzeichnis

Vorwort und Einführung

Für computerunterstützte Lern- und Lehrsysteme findet man in der Literatur unterschiedlichste deutsch- und englischsprachige Bezeichnungen. Häufige Verwendungen sind (vgl. Kammerl, 2000, S. 11):

  • CAI: Computer Aided Instruction bzw. Computer Assisted Instruction
  • CAL: Computer Aided Learning bzw. Computer Assisted Learning
  • CAT: Computer Aided Teaching
  • CBI: Computer Based Instruction
  • CBL: Computer Based Learning
  • CBT: Computer Based Training
  • CUL: Computerunterstütztes Lernen
  • CUU: Computerunterstützter Unterricht

Vor allem, wenn es sich um Lernsysteme für betriebliche Aus- und Weiterbildung handelt, wird gerne der Terminus Computer Based Training (CBT) verwendet. Oftmals wird dieser Begriff aber auch als Synonym für tutorielle, systemgesteuerte Programme herangezogen, die im genannten Metier eingesetzt werden. Bei tutoriellen Systemen handelt es sich um fast ausschließlich linear organisierte Programme mit einem hohen Maß an Systemsteuerung. Der Entwickler determiniert eine, für ihn als optimal erscheinende, Instruktionsreihenfolge. Der Lernende hat diese Sequenz abzuarbeiten. Die Grundstruktur ist prinzipiell linear, Verzweigungen sind in Ausnahmefällen realisierbar. Tutorielle Systeme sind die älteste Art computerunterstützter Lernsysteme (vgl. Kammerl, 2000, S. 15). Sie haben sich laut Schulmeister (1996, S. 93ff) aus dem programmierten Unterricht des Behaviorismus entwickelt.

Der Behaviorismus ist ein wissenschaftstheoretischer Standpunkt, der davon ausgeht, dass der Mensch durch Verstärkung lernt. Auf bestimmte Reize folgen bestimmte Verhaltensreaktionen (vgl. Kammerl, 2000, S. 13) Er berücksichtigt beobachtbares Verhalten, welches messbar ist und lehnt innere mentale Prozesse ab. Klassische Vertreter des Behaviorismus sind Iwan Petrowitsch Pawlow, der insbesondere durch seine Experimente mit Hunden bekannt wurde und Burrhus Frederic Skinner, der das Konzept des obig erwähnten programmierten Unterrichts entwickelte (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Behaviorismus, 18.3.2006).

Beim programmierten Unterricht eignen sich die Lernenden mit Hilfe programmierter Lehrtexte selbständig und individuell Kenntnisse und Fertigkeiten an. Komplexe Prozesse oder Vorgänge werden dabei in Teile zeitlicher und logischer Abfolgen (darum programmiert) gebracht. Die Teilnehmer sind den Autoren der Programme "ausgeliefert", was durch Variation der Entscheidungsspielräume vereinzelt abgefedert werden soll (vgl. http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/UNTERRICHTSFORMORD/PREISS/method08.html, 18.3.2006).

Skinner selbst geht davon aus, dass der programmierte Unterricht folgende Kennzeichen aufweisen muss, um tatsächlich von programmiertem Unterricht sprechen zu können (vgl. Holzinger, 2001):

  • Auf jede Antwort des Lernenden muss eine Rückmeldung erfolgen
  • Alle Lernenden müssen den Lernstoff in ihrem persönlichen Lerntempo bewältigen können
  • Alle Lernziele müssen klar und eindeutig formuliert werden
  • Aufgaben sollten so gestellt werden, dass diese mit hoher Wahrscheinlichkeit auch richtig gelöst werden können
  • Der Lernstoff muss in einer genau festgelegte Abfolge von Frage-Antwort-Kombinationen mit allmählichem Anstieg des Schwierigkeitsgrades präsentiert werden
  • Die Lernenden sollten interaktiv sein und die Aufgaben selbst bearbeiten
  • Korrektes Arbeiten soll durch Belohnungen weiter verstärkt werden

CBT ähnelt dem programmierten Unterricht insofern, als dass es sich bei beiden um eine Kombination aus Faktenvermittlung und unmittelbar darauffolgender Überprüfung des vermittelten Wissens handelt. Im Unterschied zum programmierten Unterricht erfolgt beim Computer Based Training die Wissensüberprüfung in gelockerter Art und Weise in Form von Prüffragen. Zudem legt das CBT seinen Schwerpunkt auf die Faktenvermittlung, wobei diese durch erklärte Sachverhalte oder Informationspräsentation stattfinden kann. Beim CBT geht man vom Prinzip ab, dass Lernfortschritt und die richtige Beantwortung der Testfragen in unmittelbarem Zusammenhang stehen müssen. In CBT-Programmen ist es den Lernenden möglich, ähnlich wie in einem Buch zu blättern, wobei die Seiten mit Vorwärts- und Rückwärts-Befehlen bewegt werden können. Daher spricht man beim Grundaufbau von CBT von „frame-based“ = rahmenbasiert = seitenbasiert (vgl. Schulmeister, 1999, S. 2).

Im Regelfall wird der Benutzer zunächst mit Hilfe einer selbstablaufenden Sequenz mit der Bedienung sowie der Oberfläche der Lernumgebung vertraut gemacht, woraufhin er in der Lage ist, die Kapitel entweder nacheinander oder in beliebiger Reihenfolge durchzuarbeiten. Die Möglichkeiten zur Präsentation der Inhalte sind durch das jeweilige Speichermedium in ihrer Vielfalt und Komplexität begrenzt. Da heutzutage die CD-ROM und die DVD zu Breitenmedia avanciert sind, ist der Einsatz von differenzierten Audio-und Video Sequenzen ohne Weiteres möglich. Viele Anwendungen arbeiten z.B. mit einem virtuellen Sprecher um dem Lernenden das Lesen mehrseitiger Texte am Bildschirm zu ersparen (vgl. Dittler, 2002, S. 268)

Der klassische Aufbau eines CBT’S setzt sich aus der Präsentation des zu vermittelnden Stoffes, Übungen zum neu erworbenen Wissen und einem Feedback der Software an den Lernenden zusammen. Tabelle 1 zeigt eine Zuordnung von CBT zu den einzelnen Lernkategorien.


Zentralistisches Lernen nein Verteiltes Lernen ja
Medienbasiertes Lernen ja Personenzentriertes Lernen nein
Synchrones Lernen nein Asychnrones Lernen ja
Interaktives Lernen ja Rezeptives Lernen nein

Tab. 1 Zuordnung von CBT’s zu einzelnen Lernformen (Dittler, 2002, S. 296)


Lernen mit Hilfe von CBT’s ist demnach (vgl. Dittler, 2002, S. 32):

  • Verteiltes Lernen

Der Lernende kann selbst bestimmen wo er lernen möchte. Er hat nicht die Obligation an einem bestimmten Ort anwesend sein zu müssen (zentralistisches Lernen). Hier ähnelt das CBT stark dem Lernen aus einem Buch.

  • Medienbasiertes Lernen

Lernen mit CBT’s bedingt nicht die Anwesenheit eines Lehrers oder Tutors (personenzentriertes Lernen), sondern erfordert nur das Medium auf dem das CBT gespeichert ist. Solche Formen des Lernens werden als medienbasierte Ausprägungen des Lernens bezeichnet.

  • Asynchrones Lernen

Der Lernende ist nicht nur örtlich sondern auch zeitlich völlig unabhängig.

  • Interaktives Lernen

Der Lernende hat die Möglichkeit den Ablauf seiner Tätigkeiten individuell zu beeinflussen und somit bewusst zu steuern. Das ist ein gewichtiger Unterschied zu den traditionellen Face-to-Face Unterrichtsformen (Vorlesungen, Unterricht in der Klasse,...), die keine interaktiven Elemente zulassen (rezeptives Lernen).

Die Zuordnung von CBT im Bereich E-Learning hat Dittler (2002, S. 269) deshalb folgendermaßen dargestellt:


Abb. 1 CBT im Bereich E-Learning, Dittler (2002, S. 267)


Abb. 1 CBT im Bereich E-Learning (Dittler, 2002, S. 267)

Zusammenfassend betrachtet, bezeichnet CBT also eine Art des computerunterstützten Lernens. Die Lernenden durchschreiten Programme und damit verschiedene Lernschritte auf dem Computer (meistens über den Einsatz von CD-ROM). Bisher wird CBT vorwiegend zum Erlernen von Computer-Anwendungen, Sprachen, in Kinderlernprogrammen oder der betrieblichen Weiterbildung eingesetzt (vgl. http://www.e-teaching.org/glossar/cbt, 18.3.2006).

Im Folgenden soll nun ein praktisches Beispiel eines CBT-Programmes analysiert werden. Dabei handelt es sich um den „Online-Ölprofi“, ein Elearning Programm für Tankstellenunternehmen. Die CD-ROM dient der betrieblichen Aus- bzw. Weiterbildung und fällt in den Bereich der Lernsoftware und nicht in den der Bildungssoftware. Baumgartner (1995, S. 244) versteht unter dem Begriff Lernsoftware solche Programme, „die speziell für Lernzwecke entwickelt und programmiert wurden. Im Programm ist bereits ein bestimmtes didaktisches Konzept (z.B. Zuordnungsaufgaben) realisiert, das sowohl einen ganz bestimmten Lerninhalt (Motoröle) zum Gegenstand hat und sich auf eine mehr oder weniger klar definierte Zielgruppe (Tankstellenunternehmen) ausrichtet.“

Bildungssoftware ist laut Baumgartner (1999, S. 245) hingegen kein bestimmter Typus von Software, sondern es handelt sich z.B. um eine CD-ROM mit Zeitungstexten aus „Le Monde“. Dabei ist es nicht die Software, welche die Lehrfunktion übernimmt, sie ist nur ein Teil einer komplexen Lernumgebung (z.B. Sprachlabor).

CBT-Programm "Der Online-Ölprofi" von DEA

Analyse des CBT-Programms "Der Online-Ölprofi" anhand des ARCS-Modells von Keller

Keller differenziert zwischen vier Hauptkategorien, die für die Motivation des Lernenden zum Lernen verantwortlich sind. Im Folgenden sollen diese kurz vorgestellt und deren Einsatz in unserer Lern-CD analysiert werden.

Zuallererst geht es darum, die Aufmerksamkeit (Attention) bzw. das Interesse des Lernenden für den Lernprozess zu erlangen (vgl. Niegemann, 2001, S. 37). Um dieser Empfehlung Rechnung zu tragen, wurden beim Online-Ölprofi folgende Tools eingesetzt:

  • Verwendung audiovisueller Effekte, wie animierte Grafiken, Töne und Sprache.
  • Kurze Instruktionseinheiten wechseln sich mit darstellenden Bildschirmseiten und Frageformaten ab.

Zweites Element des ARCS-Modells ist die Relevanz (Relevance). D.h., der Lernende soll den erlernten Stoff als nützlich für das Erreichen bestimmter Ziele erachten (vgl. Niegemann, 2001, S. 39). Im Fall der CD-ROM von DEA wurde diesem Aspekt fogendermaßen Rechnung getragen:

  • Eine sympathische Figur (Tankwart) wird durchgängig verwendet, um die Informationen zu vermitteln.
  • Die Wichtigkeit des Lerninhalts wird bereits zu Beginn des Lernprogramms unterstrichen, indem man auf die Bedeutung eines hochwertigen Motoröls in der heutigen dynamischen Zeit hinweist.

Der dritte Aspekt des Modells befasst sich mit der positiven Erwartungshaltung (Confidence), die beim Lernenden hervorgerufen werden sollte, um ihn entsprechend zu motivieren. Das Risiko am Lernprogramm zu scheitern, sollte in Grenzen gehalten werden (vgl. Niegemann, 2001, S. 41). Dieser Aspekt wurde bei DEA folgendermaßen realisiert:

  • Jeder Lernende kann das Lehrprogramm jederzeit abbrechen bzw. unterbrechen.
  • Er/Sie kann zudem sein/ihr eigenes Lerntempo wählen oder zum nächsten Ereignis vorspringen.
  • Einführende Darstellungen und Erläuterungen können ebenfalls übersprungen werden.

In diesem Teil des Modells ist uns aufgefallen, dass für die durchzuführenden Selbsttests keine konkrete Darstellung der Anzahl der zu erwartenden Tests bereitgestellt wird. Zudem weiß der Lernende nie, ob er für die Aufgaben mit limitierter Zeit rechnen muss oder nicht.

Der vierte Aspekt beschäftigt sich mit der Zufriedenheit (Satisfaction). Dabei ist zu beachten, dass die Folgen der Anstrengungen des Lernenden mit seinen Erwartungen korrespondieren (vgl. Niegemann, 2001, S. 43). Diesem Punkt wird bei Online-Ölprofi folgendermaßen nachgekommen: Es werden Übungen angeboten, die zuvor erlerntes Wissen anwendbar machen. Leider wird hier verabsäumt, dass in nachfolgenden Einheiten jeweils auf zuvor neu Gelerntes vom Lernenden zurückgegriffen werden muss. Dies würde neues Wissen festigen und seinen Kontext zu anderen Themengebieten darlegen.

Learning by doing – Analyse des Online-Ölprofis mit Hilfe des Goal-Based-Scenarios

Da beim Online-Ölprofi die Förderung von Fertigkeiten (Können) und der Erwerb von Faktenwissen im Kontext möglicher Anwendungen steht, handelt es sich dabei, unserer Meinung nach, um eine Art “Learning by doing”-Programm. Der Lernende wird dazu angehalten, Faktenwissen über Motoröle, die Kontrolle des Ölstands, die entsprechende Produktplatzierung, den Umgang mit Kunden an der Tankstelle etc., zu lernen. Zusätzlich werden an den Lernenden Aufgabenstellungen herangetragen, mit dem er außerhalb der Lernumgebung zu tun haben wird. Sieben wesentliche Komponenten des Goal-Based-Scenarios werden von Niegemann (2001, S. 55ff) genannt:

  • Lernziele: dem Lernenden soll klar sein, was er am Ende können soll. Dies wird bei Online-Ölprofi im Einführungskapitel geklärt.
  • Rahmenhandlung: Situation an der Tankstelle.
  • Die Rolle des Lernenden: Der Lernende kann das Gelernte immer wieder während des Programmverlaufs anwenden.
  • Die Szenario-Handlungen, die der Lernende ausführt: Alle Handlungen des Lernenden dienen der Erfüllung des Lernziels.
  • Die Ressourcen: Alle zur Auftragserfüllung notwendigen Informationen für den Lernenden. Der Lernende erhält vor Beginn jeder Aufgabe entsprechende Anleitungen.
  • Feedback: Muss situationsbezogen und just in time gegeben werden: z.B. wenn die Antwort bei den Zuordnungsfragen richtig ist, füllt sich die Ölflasche mit Öl, ansonsten bleibt sie leer.

Wöchentliche Reflexion der Lehrinhalte

"CBT", 30.3.2006, 6.4.2006

"Webquest", 27.4.2006

"Blended Learning mit Moodle", 11.5.2006

"Social Software Teil 1", 18.5.2006

"Social Software Teil 2", 1.6.2006 Prof. Batinic

"Social Software Teil 3", 8.6.2006

"Reflexion der gesamten LVA", 11.7.2006

Fazit/Erfahrungen der Gruppe

Unsere Gruppe hat am 30.03.2006 präsentiert. Insgesamt betrachtet, ist es gut gelaufen. Es gab keine (technischen) Schwierigkeiten und alles hat zu unserer Zufriedenheit geklappt.

Nun arbeiten wir an unserem Projektbericht und kommen gut voran.

Unsere Gruppe meldet sich wieder vollständig und erholt von den Ferien zurück!! Jetzt wird wieder fleißig an unserem Seminarbericht gearbeitet.

Jede Woche versucht jedes Gruppenmitglied den Projektbericht zu ergänzen.


Hinsichtlich der Lern-CD von DEA "Der Online-Ölprofi" erlangte unsere Gruppe folgendes Fazit:

  • Es handelt sich um eine Lernsoftware
  • Extrinsische Motivation des Lernenden ist notwendig, um sich mit der Lern-CD zu beschäftigen
  • Auflockernde Elemente, wie Zuordnungsaufgaben, Rollenspiele etc. sind integriert
  • Leichtes Handling - Navigationsbuttons, Glossar etc. helfen dem Lernenden sich zurechtzufinden
  • Programm nicht „verkleinerbar“ - sehr störend, wenn der Lernende das Lernprogramm unterbrechen möchte
  • Lernziel zu erreichen ist fraglich
  • ARCS-Modell-Analyse: Verbesserungspotential vorhanden
  • Es handelt sich um Learning by Doing, da die Förderung von Fertigkeiten und der Erwerb von Faktenwissen im Kontext möglicher Anwendungen stattfindet

Ende des Projektberichtes!

Unsere Gruppe hat tolle Arbeit geleistet!! Unser Bericht verfügt über ein gelungenes Inhaltsverzeichnis, eine tolle Gliederung, einen umfangreichen, informativen und mit Bildern angereicherten Text. Wir haben uns bemüht alles richtig zu zitieren! Ich finde wir haben ein sehr interessantes Thema gewählt!

DANKE für die tolle Zusammenarbeit an DANI, MICHI und KARL-HEINZ!!

Literatur / Quellen


Literatur zu CBT:

Holzinger, A. (2001 b). Basiswissen Multimedia. Band 2: Lernen. Würzburg: Vogel.

Kammerl, R. (2000). (Hrsg.). Computerunterstütztes Lernen. München, Wien: Oldenbourg.

Niegemann, H. M. (2001). Neue Lernmedien. konzipieren, entwickeln, einsetzen. Bern: Huber

Niegemann, H. M., Hessel, S., Hochscheid-Mauel, D., Aslanski, K., Deimann, M., & Kreuzberger, G. (2004). Kompendium E-Learning. Berlin Heidelberg: Springer Verlag.

Schulmeister, R. (2000). Didaktische Variationen im Computer-Based Training. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg.): Zukunft der Arbeit in Europa: Gestaltung betrieblicher Veränderungsprozesse. GfA Herbstkonferenz Hannover 1999, Abschnitt C, Kap. 5.2, P 20. Veröffentlicht auf CD-ROM. Hannover .


Zusätzliche Literatur:

DEA. (o.J.). Der Online-Ölprofi. E-Learning Programm für Tankstellenunternehmer. [Computer software]

Bundesgeschäftsstelle der Landesbausparkassen im DSGV, Bonn (2001).Finanzieren mit der LBS. Ein PC-Lernprogra mm. [Computer software] . Wiesbaden : HQ Interaktive Mediensysteme GmbH

Dittler, U. (Hrsg.): E-Learning. Einsatzkonzepte und Erfolgsfaktoren des Lernens mit interaktiven Medien. 2.Auflage, Oldenburg 2003.

Baumgartner, Peter: Lernen mit Software. 2. Auflage, Innsbruck - Wien: Studien-Verlag 1999.

Internetquellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Behaviorismus, 18.3.2006

http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/UNTERRICHTSFORMORD/PREISS/method08.html, 18.3.2006

http://www.e-teaching.org/glossar/cbt, 18.3.2006

http://de.wikipedia.org/wiki/Motivation, 11.7.2006

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