Gestalten und Evaluieren von eLearning Szenarien/Weblog vs. Wiki
aus JKUWiki, der freien Wissensdatenbank
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(http://www.scripting.com/2003/09/11.html) | ||
Weblog vs. Wiki. Weblogs und Wikis sind leicht erlernbare Publizierungswerkzeuge, die zur Gruppe der "Social Software" zählen. Beide Tools bieten die Möglichkeit, Informationen zu posten und diese im WorldWideWeb einer breiten Masse zugänglich zu machen (public mindspace). Nun zu den bedeutensten Unterschieden der beiden Programme: Ein Weblog ist eine Website, in der die Artikel chronolisch geordnet sind und in dem jeweiligen Unterverzeichnis (topic) archiviert werden. Eigene Meinungen oder Zusatzinformationen der Leser zu einem Artikel können mit Hilfe eines Kommentars preisgegeben werden. Die Artikel selber können meist nur vom jeweiligen Autor verändert werden (Riva, 2002). Im Gegensatz dazu fungiert das Wiki als frei zugängliches kooperatives Autorensystem für Websites, bei dem die Inhalte von jedem (angemeldetem) User bearbeitet, ergänzt oder gelöscht werden können. Während in Weblogs vorwiegend spontane, subjektive und eher kurzfristige Infos öffentlich zugänglich gemacht werden, sind dies im Wiki vor allem langlebige, gemeinschaftlich erstellte und gut recherchierte Artikel Pietroforte, 2005).
Inhaltsverzeichnis |
Definition
Ein Weblog (Kunstwort aus 'Web/WWW' und 'Logbuch'), ist eine Website, normalerweise bestehend aus kurzen, laufend aktualisierten Nachrichten oder Artikeln, die chronologisch angeordnet, in verschiedenen Unterverzeichnissen (Topics) archiviert sind.
Das Wort "Wiki" (eigentlich "wiki wiki") stammt aus dem hawaiianischen und bedeutet "schnell". Es handelst sich hierbei ebenfalls um ein sehr einfaches CMS (Content Management System).
Beide gehören zur sogenannten "social software", die alternativ zur "normalen" Homepage eingesetzt werden kann. Es handelt sich dabei um leicht erlernbare Publizierungswerkzeuge.
Wikis und Weblogs haben wenig mit einer klassischen, kollaborativen Software, wie zum Beispiel Groupware und KM-Software (Knowledge Management Software), welche auf festgesetzten Strukturen basieren, gemein. Diese neue Art von sozialer Software ermöglicht kollaboratives, flexibles, selbstorganisiertes Entstehen in Gruppen und Netzwerken. Der Einsatz ist ebenso für Einzelpersonen interessant.
Gegenüberstellung
Bei Weblogs handelt es sich in der Regel um chronologisch, zeitlich in umgekehrter Reihenfolge, angeordnete Artikel, die eine hohe Linkdichte besitzen und meist durch die Leser kommentierbar sind. Wikis hingegen sind eine Ansammlung von frei editierbaren Webseiten, die gewöhnlich von jedem Besucher mittels eines Formulars änderbar oder erweiterbar sind.
"Blogs and wikis play opposite roles,"
says Martin Wattenberg, a researcher
on the collaborative user experience
team at IBM Watson Research Center.
"Blogs are based on an individual voice;
a blog is sort of a personal broadcasting
system. Wikis, because they give people
the chance to edit each other's words,
are designed to blend many voices.
Reading a blog is like listening to a diva
sing, reading a wiki is like listening to a
symphony."
Beide dienen als öffentliche Anlaufstelle bzw. als Zugang zum "public mindspace" und bieten für bestimmte Themen oder Informationen ungeahnte Möglichkeiten, die etwa im Rahmen des weltweiten Journalismus schon seit Jahren genutzt werden. Vergleichbar mit Foren, Chatrooms, Mailings besteht beim public mindspace die Möglichkeit Informationen zu „posten“ und diese folglich einem Publikum zugänglich zu machen. Die Umsetzung kann sowohl im Rahmen von Weblogs als auch Wikis erfolgen, Fachleute differenzieren jedoch stark hinsichtlich der Einsatzbandbreite der Tools. Dennoch haben beide große Vorteile hinsichtlich der Aktualität und der Flexibilität.
Weblog
Der Inhalt und der Einsatz von Weblogs kann stark differenzieren. Links und Kommentare über andere Websites oder Blogs, Neuigkeiten über Unternehmen, Personen, Ideen, Fotos, Lyrik, Projekte, Updates sind oftmals Themen in Weblogs. Die meisten sind private, persönliche Weblogs, die nur für einem selbst als öffentliches Tagebuch dienen. Manche hingegen sind durch den gemeinschaftlichen Erfolg mehrerer Autoren und Kommentatoren an einem bestimmten Thema sehr umfangreich und bieten folgend auch Gruppen und kleinerer Communities, eine einfache, übersichtliche Alternative zu Foren, Email oder Chat.
"Using a private weblog on an intranet allows team members to post related links, files, quotes, or commentary. As noted by blogger, one of the sites where is possible to set up a weblog for free, this new form of CMC can help keep everyone in the loop, promote cohesiveness and group culture, and provide an informal voice of a project or department to outsiders."
"offers you instant communication power by letting you post your thoughts to the web whenever the urge strikes."
Anwendung und Funktion von Weblogs
Weblogs sind im Aufbau vergleichbar mit Tagebüchern oder generell wie Ordner in der Buchahltung. Die aktuelle, letzte eingebrachte Message wird entsprechend im Verlauf als erstes angezeigt. Diese Messages werden meist nach Themen und Datum geordnet und im Weblog übersichtlich angelegt.
Vorteil ist der freie Zugang zu diesen Weblogs, wobei auch Privatpersonen gerne posten können. Dazu ist nicht einmal die genaue Kenntnis von HTML notwendig.
„An automatic web log program which allows you to update your site easily without the hassles of HTML editing and having to use a separate program to upload your work." (Weblogs Compendium)
Ein Weblog dient in erster Linie:
- zur Weitergabe von Neuigkeiten in regelmässiger Zeitfolge.
- der Diskussion mit Hilfe der Kommentarfunktion.
- dem Austausch von Wissen.
- der Sammlung und dem Tauschen von Links.
- dem Kontaktaufbau und deren Pflege.
- der Präsentation von eigenen Artikeln und Arbeiten.
Beispiele von Weblogs
Im Weblogverzeichnis findet man einige fast schon berühmte Weblogs zu unterschiedlichen Themen. Teils in verschiedenen Sprachen und zu 99% ohne lästiger Bannerwerbung.
Wikis
Bei einem Wiki handelt es sich um ein sehr einfaches CMS (Content Management System), das als offen zugängliches, kooperatives Autorensystem für Websites genutzt wird. Im Gegensatz zu Weblogs können die Inhalte von jedem Nutzer bearbeitet, ergänzt oder auch gelöscht werden. Jede Seite ist mit oder ohne Anmeldung editierbar und neue Kapitel oder gar Seiten können durch eine einfache Syntax angelegt und verändert werden. Weiters macht eine Versionshistorie die Änderungen der Benutzer und Autoren sichtbar, das ermöglicht das Nachvollziehen von Änderungen, Aktualisierungen, Anpassungen zu einem bestimmten Topic. Ebenso wie Weblogs sind Wikis je nach Einsatzgebiet kostenlos erhältlich und für alle leicht erlernbar.
"Organizations once satisfied with simple intranets now seek out technologies that foster cooperation among employees and enahle teams to work together, regardless of how far the members are separated by time and distance. One such technology is wikis" (Fichter, 2005)
"In a Wiki you conjure up a new webpage by simply typing a phrase — using mixed capitalization and no spaces." (Udell, 2004)
Anwendung und Funktion von Wikis
Die schon erwähnte Wiki-Syntax ist um vieles einfacher aufgebaut als das herkömmliche im World Wide Web eingesetzte HTML und unterstützt folgend das schnelle Verfassen bzw. Editieren von textbasierten Beiträgen. Auf Grund der Offenheit von Wikis gegenüber jedem Besucher ergibt sich leider immer eine gewisse Gefahr des mutwilligen Vandalismus. Da aber bei jedem Editiervorgang alle Änderungen in einer Versionshistorie gespeichert werden, ist ein dauerhaftes Beschädigen von Artikeln in einem Wiki nur schwer möglich.
In der Regel verfügt jeder Eintrag beim Wiki über eine textbasierte Editierfunktion. Jeder Nutzer kann folgend über ein Editor-Fenster den Inhalt zu seinen Wünschen bearbeiten. Um den Text formatieren zu können, kommt eine sehr einfache und daher auch für Laien leicht verständliche Auszeichnungsprache zum Einsatz, die je nach angewandter Software, der sogenannten Wiki-Engine, einem eigenen Syntax folgt. Manche, neuere Wiki-Systeme bieten zur Bearbeitung einen WYSIWYG -Editor an, womit das Editieren ein Kinderspiel wird.
Beispiele von Wikis
Das bekannteste Beispiel für ein Wiki, das von einer riesigen Community bearbeitet und betreut wird, ist die freie Enzyklopädie „Wikipedia“. Ziel dieses Online-Lexikons war und ist es durch viele Besucher, die auch als Editoren agieren, ausführliche Einträge, Artikel zu kreieren, die nur durch diese große Community erst möglich ist. Die freie Enzyklopädie beinhaltet mittlerweile über eine Million erstelle Beiträge in mehr als 70 Sprachen.
The goal of Wikipedia: to give "every single person free access to the sum of all human knowledge." (Stone, 2004)
"A disclaimer on www.Wikipedia.com says it "can't guarantee the validity of the information found here." Still, as it's grown, the enthusiasm of its contributors provides a natural check on inaccuracies. Every month, 1,900 users make at least 100 edits each to the site. For no pay, these "Wikipediaholics" typically monitor every change made to the topics that interest them (which they track on "watchlists" that automatically alert them to updates). They can quickly fix problems if someone vandalizes an entry or violates the site's pledge of neutrality." (Stone, 2004)
Zusammenfassung
(in Anlehnung an/Gliederung nach Michael Pietroforte)Die Einsatzmöglichkeiten von Weblog und Wiki scheinen nicht nur im privaten Bereich Sinn zu machen. Gerade im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens, im Projektmanagement, im Wissensmanagement und im Rahmen der operativen und strategischen Tätigkeit in Unternehmen können diese Generation von CMS (Content Management Systems) erfolgreich eingesetzt werden. Obwohl sich die beiden vorgestellten Varianten der social software sehr ähneln, gibt es gerade im didaktischen relevante Unterschiede.
Weblogs sind zeitlich und kurzlebig, Wikis räumlich und langlebig! In Weblogs findet man die Beiträge chronologisch geordnet, Wikis ähneln hingegen in ihrer Struktur einer normalen, klassischen Website, bei der die Seiten zu einem räumlichen, buchähnlich wirkenden Dokument verknüpft werden. Generell kann man sagen, dass in Wikis mehr Texte verfasst werden, die daher auch langlebiger sind. Blogger punkten mehr durch ihre Aktualität.
Weblogs sind spontan, Wikis bedacht! Blogger liefern Beiträge mit einer unheimlich schnellen Reaktionszeit. In Wikis spielt die Aktualität oder die schnelle Reaktion nicht die vorrangige Rolle. Im Wesentlichen geht es bei Wikis darum qualitativ hochwerte, gut recherchierte Artikel od. Beiträge zu posten, um sich nicht von den anderen Lesern und Besuchern gleich verbessern lassen zu müssen. Bei Wikis gilt es mehr Bedacht auf Sinnhaftigkeit, Schlüssigkeit, und die Qualität zu legen. Außerdem spiegeln Wikis eher eine objektive Position wieder, und sind mit Literaturquellen, und hochwertigen Verknüpfungen versehen.
Weblogs sind subjektive und individuelle Beiträge, Wikis objektive und gemeinschaftlich gestaltete Artikel. Ein Weblog lebt von der Persönlichkeit des Users. Daher wird dieser zumeist in den Vordergrund gestellt. Blogger geben zudem häufig auch ihre Meinung zum Besten, was diese Beiträge zu rein subjektiven Artikeln verkommen lässt. In einem Wiki kann das in der Regel keinesfalls funktionieren. Ziel eines Wikis ist, einen gemeinschaftlich qualitativ fundierten Artikel zu erstellen. Auf Grund der gemeinschaftlichen Kontrolle und dem gemeinschaftlichen Entstehungsprozeß, wird einfach sehr viel Wert auf Objektivität gelegt.
Weblogs sind kommunikativ, Wikis kollaborativ. Weblogs weisen eine hohe Linkdichte auf, was für eine Kommunikation über den eigenen Weblog hinweg zu sehen ist. Die Diskussionen beschränken sich somit nicht nur auf den eigenen Blog, und haben folgend den Vorteil einer schnellen Kommunikation. Bei Wikis wird gemeinschaftlich an einem Text gearbeitet, der als isolierter Beitrag, Artikel o.ä. zu sehen ist. Ein Hauptbestandteil ist daher die Wissenssintegration und Wissensweitergabe im Rahmen der bearbeiteten Texte.
Weblogs sind "closed Sources", Wikis "open Sources". Open Source Modelle, wie Wikis, bieten die Möglichkeit einer multiplen Bearbeitung von Texten, die endlos ausgebaut, erneuert, aktualisiert werden können und das schließlich von jedem. Daher ist es auch nicht verwunderlich wenn manche Texte gerne von anderen Wikis übernommen werden, denn diese Texte haben schließlich keine Besitzer. Wenn man bei Weblogs mit "Copy und Paste" arbeitet, so kann das einem Probleme einhandeln, obwohl die Blogger-community selbst gern Beiträge kopiert und verändert, so sollte man von dieser Art der Vervielfältigung abstand nehmen, und eher einen Verweis in den eigenen Text einbauen.
Kritik an Weblogs und Wikis
Wie zielführend diese soziale Software ist, kann wie schon angesprochen, noch nicht abgeschätzt werden. Manche Stimmen loben den Einsatz und sind erfreut endlich ein geeignetes Kommunikationsmittel gefunden zu haben, nach dem schon lange gesucht wurde. Die Vorteile liegen klar auf der Hand, aber Weblog und Wiki sind nur so viel Wert wie der Einsatz jener die sich mit diesem Medium auseinandersetzten und arbeiten. Was wäre ein Wiki ohne kollaboratives Arbeiten? Was, wenn Unternehmen Wikis zur Organisation und Planung einsetzen, aber die "postings" und Kommentare fehlen, und keiner motiviert ist sich einzubringen? Man kann Weblogs und Wikis als weitere Chance, oder als ergänzendes Medium für Organisationen, Gruppen, Abteilungen udgl. sehen, aber man muss aktiv im Umgang sein um erfolgreich damit zu sein. Der Einsatz von Weblogs und Wikis im privaten Bereich sei jedem selbst überlassen. Einige sehen keinen Sinn in der belanglosen Informationsflut privater Weblogartikeln und andere schätzen gerade diese einfache Variante der Selbstdarstellung. Für jene die viel Zeit übrig haben ist ein Weblog sicherlich ein interessantes Instrument um sich der WWW-Welt zu präsentieren. Sinnvoller ist meiner Ansicht nach der Einsatz dieser Instrumente im unternehmerischen und organisatorischen Handeln und im Umgang mit Wissen in Organisationen.
Diskussion
Da der Begriff von Weblogs und vor allem die Funktion noch relativ neu für manche sein dürfte, ist es in diesem Stadium noch schwer vorherzusehen, in welche Richtung sich das „bloggen“ entwickeln wird. Die einfache Anwendung für Jedermann, wird dem neuen System der Informationsweitergabe sicherlich zu Gute gehalten, wobei die Qualität auch darunter leiden kann. Die Übersicht und die Qualität steht folgend im Vordergrund und sprecht einfach für den Trend und für eine Weiterentwicklung, wobei man die Macht solche subjektiver öffentlicher Medien nicht unterschätzen sollte.
Die Streubreite der Themen, die in Weblogs vorkommen, ist enorm. Bei privaten Blogs reicht die Bandbreite beispielsweise von einfachen Linksammlungen, welche die Surfausflüge des Autors dokumentieren, über persönliche Tagebücher bis hin zu sehr fachspezifischen, wissenschaftlichen Beiträgen und Artikeln. Auch die Wirtschaft hat den Blog für sich entdeckt, und erste Versuche wurden schon unternommen, in denen eine Integration dieser Kommunikationssoftware in strategische und operative Tätigkeiten eingebunden werden soll. Im Bereich des Projektmanagements soll es viele Vorteile bringen und der Einsatz im Wissensmanagement soll viel versprechend sein. Hier kann ein Weblog beim Verteilen oder gar generieren von Informationen oder Wissen eine nachhaltige zielführende Rolle einnehmen wie etwa für Berichte über zugeteilte Aufgaben, Ansichten und Vorstellungen neuer Teammitglieder, Anpassung von Zuständigkeiten, Terminaviso von Meetings, Statusberichte, Sitzungsprotokolle, Kundengesprächsprotokolle oder kurze Berichte zum Fortschritt von Arbeitsgruppen. Man sollte sich dennoch nicht zu viel von dieser neuen Art des kollaborativen Arbeitens verhoffen, denn der wichtigste Teil eines Blogs sind immer noch die Nutzer, die mit Ihren „postings“ dafür sorgen, dass die Aktualität sowie der Ausbau und das Fortkommen gesichert sind. Diese Art der sozialen Software gibt uns lediglich die Möglichkeit, schneller, einfacher und übersichtlicher zu kommunizieren und spielt daher nur eine unterstützende Rolle im unternehmerischen Alltag.
Ebenso wie Weblogs finden auch Wikis im Rahmen von Projektmanagement zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Gerade im Rahmen des Wissensmanagement (KM - Knowledge Management)lässt sich die Eigenart von Wikis bestens einsetzten. Das wertvolle Wissen der Mitarbeiter wird nicht nur gespeichert, und somit abrufbereit gehalten, sondern auch durch die einsetzende Eigendynamik besteht die Möglichkeit Wissen zu generieren. Das Wissen verschwindet nicht mehr in der täglichen Email-Flut, in Netzlaufwerken oder persönlichen Bookmarklisten, sondern ist nun personen-, sach- und datumsbezogen abrufbar. Der Einsatz ähnelt stark dem eines Weblogs, dennoch gibt es entscheidende Unterschiede.
Kontrollfragen
- In welchen Bereichen des wirtschafltichen Lebens können Weblogs und Wikis eingesetzt werden?
- Welche Unterschiede gibt es bei Weblogs und Wikis hinsichtlich ihres Aufbaus und Ihrer Anwendung?
- Um kollaboratives Arbeiten zu Unterstützen sind neue Medien bestens geeignet. Welche Vor- und Nachteile bieten Weblogs im Vergleich zu Wikis?
Literaturverzeichnis
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