Gestalten und Evaluieren von eLearning Szenarien/Medienkompetenz

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Der Begriff Medienkompetenz (engl.: media literacy) entwickelte sich Ende der 90er Jahre zu einem bekannten Schlagwort und kann als "die Fähigkeit, Medien und die dadurch vermittelten Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend effektiv nutzen zu können" definiert werden (Baacke, 1997). Demgemäß beinhaltet die Medienkompetenz mehrere Fähigkeiten (Erkennung und Nutzung aller Arten von Medien, Kreativität, Aufbau von Orientierung in der Medienwelt, etc.), wobei sich durch die aktive Nutzung der Medien eine Kritikfähigkeit entwickelt, die zum Auswählen aus unterschiedlichsten Medienangeboten herangezogen werden kann. Die eigene aktive Arbeit mit einem Medium soll schließlich dessen kritische Nutzung im beruflichen und privaten Leben ermöglichen (Baacke, 1997).


Inhaltsverzeichnis

Definition

Die gängigste und am weitesten anerkannte Definition des Begriffes "Medienkompetenz" stammt von dem deutschen Pädagogen Baacke (1997). Diese beinhaltet mehrere Fähigkeiten, die im Folgenden kurz beschrieben werden:

Arten von Medien Alle Arten von Medien (Printmedien wie Bücher und Zeitschriften, neuere Medien wie Internet, Fernsehen, Radio etc.) sollen erkannt und genutzt werden können
Kreativität Selbst in der Medienwelt tätig werden (aktive Medienarbeit)

Beispiel: Beiträge in Weblogs, Wikis, Foren etc. veröffentlichen

Orientierung Orientierung in der Medienwelt aufbauen

Beispiel: unter den verschiedenen zur Verfügung stehenden Medien, das „passende“ Medium auswählen

Zugang zu Medien Zugang zu den Medien finden und an medial vermittelten Kommunikationen teilnehmen können

Beispiel: Chat, E-Mail, Leserbrief

Kritische Distanz Eine kritische Distanz zu Medien halten

Beispiel: kommerzielle Anzeigen (z.B. Werbung in Zeitungen oder auf Webseiten) kritisch beurteilen




Einführung in die Medienpädagogik

Abb. 1: Aufgabenbereiche der Medienpädagogik (Tulodziecki, 1997)
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Abb. 1: Aufgabenbereiche der Medienpädagogik (Tulodziecki, 1997)

Unter Medienpädagogik versteht man den Einsatz und die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zur Nutzung von Medien in Bildung und Unterricht sowohl in der Therorie als auch in der Praxis. In einem spezielleren und heute zunehmend an Bedeutung gewinnenden Sinne steht der Begriff der Medienpädagogik bzw. der Medienerziehung für den Versuch, Kindern und Heranwachsenden Kompetenz im Umgang mit Massen- und Kommunikationsmedien zu vermitteln, so etwa die Fertigkeit der zielführenden Nutzung von Computernetzen (z.B. Internet) (Schell, Stolzenburg & Theunert, 1999).


Die Bedeutung, welche die Medienpädagogik heutzutage hat und die ihr zweifellos auf lange Sicht zukommen wird, ist im Zeitalter der Neuen Medien sehr offenkundig. Die Medien sind, zumindest in der Öffentlichkeit, allgegenwärtig. Sie faszinieren, irritieren und begleiten uns in unserem alltäglichen Leben und bestimmen unser Handeln und Denken vielleicht mehr, als wir selbst es wahrnehmen bzw. uns eingestehen können. In ihrer Vielfalt sind die neuen Medien nicht immer leicht zu handhaben und manchmal auch schwer zu durchschauen. Um es auf den Punkt zu bringen: Sie haben uns oft besser im Griff als wir sie. Wir werden, ob wir dies wollen oder nicht, von ihnen beherrscht. Dagegen hilft, zu lernen, dass wir sie, so weit es geht, unsererseits beherrschen und dass wir entscheiden können, wann und wofür wir sie nutzen, wie wir ihre technischen und praktischen, ihre kommunikativen und kreativen Möglichkeiten einsetzen und wo wir auf sie verzichten können. Diese Fähigkeiten zu lehren und dadurch Medienkompetenz zu vermitteln, ist Aufgabe der Medienpädagogik (Kahmann, 1999).


Unter Medienpädagogik fallen die:

Mediendidaktik Sie bschäftigt sich unter anderem mit der Funktion und Bedeutung von Medien in Lehr- und Lernprozessen
Medienerziehung Sie ist auf den reflektierten Medienkonsum und kritischen Umgang mit Medienangeboten ausgerichtet
Medienkompetenz Sie beschreibt die Fähigkeit, Medieninhalte aufzunehmen, zu verarbeiten und zu verstehen. Der Begriff steht auch für das Vermögen, sich in der Medienwelt zurechtzufinden, sich selbstbestimmt und verantwortungsvoll darin zu bewegen und in medialen Kommunikationsstrukturen aktiv zu kommunizieren (Baacke, 1997).




Mediendidaktik und Medienerziehung gelten als zentrale Bestandteile der Medienpädagogik. Im Bereich der Medienerziehung geht es um die Anleitung zur kritischen Reflexion von Medien und einer sinnvollen Mediennutzung. Sie interessiert sich primär für den Umgang mit Medien bei Kindern und Jugendlichen. Im Gegenteil zur Mediendidaktik beschäftigt sich die Medienerziehung verstärkt mit den Gefahren des Medienkonsums und der Mediennutzung, etwa des Fernsehens, von Computerspielen und seit kurzem auch des Internet. Die Sicht der Medienerziehung zum Einsatz didaktischer Medien in der Bildung ist dadurch vielfach kritischer als die mediendidaktische Perspektive, weil sie die weiteren Auswirkungen und die Bedeutung von Medien auf Jugendliche und ihr Verhalten (Baake, 1997).

Der Mediendidaktik geht es hingegen um die Nutzung von Medien in verschiedensten Lehr-Lernprozessen, mit dem Ziel neue Qualitäten des Lernens und Lehrens für Bildung zu ermöglichen und deren Effektivität und Effizienz durch Einsatz von Technik zu steigern. Mit dem Medieneinsatz verbinden sich somit auch Erwartungen auf Kostensenkungen und damit kommen auch Kategorien wie Optimierung, Kostenvorteile oder Effizienzsteigerung ins Spiel (Baake, 1997).


Dimensionen der Medienkompetenz

Um zu verdeutlichen wie sich die Medienkompetenz im Denken, Handeln und Wissen der Menschen zeigt, unterteilte Baacke (1997) den Begriff in vier Dimensionen:


  1. Medienkritik
  2. Medienkunde
  3. Mediennutzung
  4. Mediengestaltung


Jede dieser Dimensionen gliedert sich wiederum in mehrere Unterkategorien, die nachfolgend näher erläutert werden.


Medienkritik


Analytisch Medienkritik hat die Aufgabe problematische gesellschaftliche Prozesse wie z.B. Konzentrationsprozesse, analytisch zu erfassen. Diese Dimension macht sich analytische Perspektiven zu Nutze. Baacke nennt an erster Stelle (analytische Komponente) das Wissen um gesellschaftliche Prozesse, in welche die Medien eingebettet sind (bzw. die von den Medien vorangetrieben werden). Ein Beispiel für eine umgreifende analytische Betrachtung ist das Wissen um die Tatsache, dass der Prozess der Globalisierung ohne die weltweiten Kommunikations- und Informationsmedien kaum denkbar ist. Enger an der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen ist dagegen z.B. die Frage, wie sich die unterschiedlichen Massenmedien finanzieren und welche Folgen sich daraus ergeben. Das analytische Wissen kann letztendlich helfen, den Medien und ihren Botschaften besser entgegenzutreten.
Reflexiv Eine Reflexion über das eigene analytische Medienwissen soll das Medienhandeln positiv beeinflussen.
Ethisch Diese Dimension hat die Aufgabe die analytische Erfassung und die Reflexion durch ethische Beurteilung und soziale Verantwortung der Medien und des eigenen Medienhandelns aufeinander abzustimmen (Baake, 1997).




Medienkunde


Informativ Umfasst das Wissen über heute zur Verfügung stehende Medien und Mediensysteme (verschiedene Programmgenres, Auswahlmöglichkeiten, effektive Nutzung). Diese Dimension beinhaltet somit klassische Wissensbestände. Z.B.: Was ist das ‘duale Rundfunksystem’?; Wie arbeiten Journalisten? etc.
Instrumentell-qualifiktorisch Beinhaltet die Fähigkeit (neue) Medien zu handhaben (z.B. technische Bedienung. Zur Medienkompetenz gehört natürlich auch die Fähigkeit, mit den Geräten und der Software umgehen zu können (Baake, 1997).




Während sich die beiden ersten Dimensionen Medienkritik und Medienkunde verstärkt mit der Vermittlung von Medienkompetenz beschäftigen, steht bei den Dimensionen Mediennutzung und Mediengestaltung hauptsächlich eine Zielorientierung, d.h. das Handeln der Menschen im Vordergrund.


Mediennutzung


Anwenden (rezeptiv) Diese Dimension setzt eine gewisse Programmnutzungskompetenz voraus. Zum einen die rezeptive, anwendende Unterdimension: Medien aller Art können zur Informationsgewinnung, zum Wissenserwerb ebenso genutzt werden wie zur Unterhaltung und Entspannung. Dabei eine auch den persönlichen Bedürfnissen entsprechende sinnvolle Balance zu finden, ist nicht immer einfach. Hier bedarf es oftmals der Hilfe und Anregung von außen, um die vielen möglichen Nutzungsdimensionen überhaupt erst einmal kennenzulernen. Gerade durch den raschen Wandel der Medienwelt (und des oft auf nur eine spezifische Nutzungsform abhebenden Marketings) ist es nicht immer einfach, die vielfältigen Möglichkeiten eines Mediums zu entdecken.
Anbieten (interaktiv) Nutzung von interaktiven Diensten (z.B. Netbanking, Tauschbörsen, Ebay etc.). Vielfältige Möglichkeiten der Interaktion und der Kommunikation stehen durch technische Weiterentwicklungen zur Verfügung (Baake, 1997).




Mediengestaltung


Innovativ In diesen Bereich fallen innovative Veränderungen und Weiterentwicklungen im Rahmen eines bestimmten Mediensystems.
Ästhetisch-inhaltlich Bezieht sich die innovative Ebene mehr auf die technische Ebene, kann ähnliches auch für die ästhetisch-inhaltliche Dimension formuliert werden: Auch in den so genannten alten Medien kann es zu neuen Ausdrucksformen kommen, die eingefahrene Nutzungs- und Wahrnehmungsgewohnheiten auf den Kopf stellen. Kreativität dieser Art nicht nur fernen ‘Anderen’ zu überlassen, sondern auch selber zu entwickeln, stellt vermutlich die anspruchsvollste Dimension einer Medienkompetenz dar.
Kreativ Diese Dimension befasst sich mit kreativen Gestaltungen, die über das jeweilige Mediensystem und seinen Rahmen hinausgehen. Die Grenze zwischen der kreativen und der ästhetisch-inhaltlichen Ebene ist fließend, da sich diese beiden Dimensionen sehr ähnlich sind (Baake, 1997).




Ziele der Medienkompetenz

Der Aufbau von Medienkompetenz hat zwei Grundziele, die nicht in die gleiche Richtung weisen. Zum einen geht es darum, die neuen Medien umfassend nutzen zu lernen, sie als ungemein hilfreiches Instrument zu beherrschen. Zum anderen stellt sich die erzieherische Aufgabe, der inhaltlichen "Überwältigung" durch die unendlich vielen und unterschiedlichen Informationen und Medienbotschaften zu begegnen. Der Einfluss der Art und Weise, wie durch Fernsehen, Videos und Internet Welt, Menschen und Lebensfragen an Kinder und Jugendliche herangetragen werden, ist nachgewiesen. Die oft negative Beeinflussung der Wahrnehmung der Welt, die Auswirkungen auf das Menschenbild und die Urteilsfähigkeit des Einzelnen sind unbestritten. Beide Aspekte - Nutzungsfähigkeit und kritische Kompetenz - sind Ziele der Medienerziehung (Baake, 1997).


  • Fähigkeit zur Kommunikation mit neuen Medien: Erlernen und Anwenden spezifischer Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten und journalistischer Methoden; Fähigkeit zur aktiven Kommunikation mit audiovisuellen Medien von der Planung und Recherche über die Produktion und Gestaltung bis zur Fähigkeit der Verbreitung eigener audiovisueller Erzeugnisse (Schell et al., 1999).
  • Produktion und Gestaltung eigener audivisueller Medien: Erlernen, eigene Medienbeiträge herzustellen und zu verbreiten. Die Beiträge können dabei eher dokumentarischer, fiktionaler, experimenteller oder instrumenteller Art sein. Als Medienarten kommen generell in Betracht. Bilder/Fotos, Hörbeiträge, Druckerzeugnisse bzw. Schrift-Bild-Kombinationen (z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren, Plakate), Videobeiträge, Computerpräsentationen und Computeranwendungen. Bei der Erstellung entsprechender Medienbeiträge können zunehmend Computersysteme bzw. Informations- und Kommunikationstechnologien genutzt werden (Schell et al., 1999).
  • Kenntnis der technischen und organisatorischen Bedingungen: Fähigkeit im Umgang mit den technischen Bedingungen (Kamera, Ton, Licht, Schnitt, Nachvertonung, Ausstrahlung von Beiträgen) und den organisatorischen Bedingungen von der schriftlichen Fixierung bis zur Öffentlichkeitsarbeit und der Organisation zur Verbreitung der eigenen Medienprodukte (Schell et al., 1999).


Ausblick

Mit Unterstützung beispielhafter Neuer Medien kann nachhaltiger gelernt werden, können wichtige oder zukunftsorientierte Bildungs-Ziele oder Kompetenzen oder Schlüsselqualifikationen umfassender erreicht werden und können neue, zukunftsorientierte Ziele erreicht werden, die ohne diese Medien nicht oder kaum erreichbar sind. Dieser mögliche Qualitätszuwachs schließt nicht aus, dass das Lernen auch effektiver wird.


Dass Medienkompetenz nicht so einfach zu haben ist, ist in den letzten Jahren immer deutlich geworden. Auch wenn sie schwer zu definieren und zu greifen ist, erscheint es doch plausibel, dass es für Kinder und Jugendliche in Zukunft wichtig sein wird, über eine derartige Kompetenz zu verfügen.


Die Möglichkeit, Medien selber zu produzieren und zu gestalten eröffnet den Weg zu neuen Lernformen und Motivationen: z.B. Wenn es duch entdeckendes Lernen für Schüler sinnvoll erscheint, sich einen Stoff zu erarbeiten, ist die Motivation eine andere, als wenn es nur um eine gute Note geht. Aber auch für die Lehrenden bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Nicht selten enthält das tägliche Fernsehprogramm unterrichtsrelevantes Material, das die Qualität uns Aktualität von Schulbüchern etc. manchmal sogar übertrifft.


Literatur


Baake, D. (1997). Medienpädagogik. Tübingen: Niemeyer.


C't: Magazin für Computer Technik: Schlagseite Medienkompetenz. Erschienen in Ausgabe 5/2004


Groeben, N. & Hurrelmann, B. (Hrsg.). (2002). Medienkompetenz. Voraussetzungen, Dimensionen, Funktionen. Weinheim: Juventus.


Herrmann, D. & Huenke, K. (2004): Medienkompetenz und mehr. Voraussetzungen für veränderte Formen der (Zusammen-)Arbeit. Wirtschaftspsychologie-aktuell, 11 (3), 31-35.


Kahmann, U. (1999): Handbuch Medien: Medienkompetenz. Erschienen in: Baacke, D.; Kornblum. S.; Lauffer, J.; Mikos, L.; Thiele, G. (1999): Handbuch Medien: Medienkompetenz - Modelle und Projekte, Bundeszentrale für politische Bildung


Media Generation: Dieter Baacke; URL: http://www.mediageneration.net/wettbewerb/baacke/index.php


Schell, F., Stolzenburg, E. & Theunert H. (1999). Medienkompetenz. Grundlagen und pädagogisches Handeln. München: Kopäd.

Tulodziecki, G. (1997): Aufgabenbereiche der Medienpädagogik, URL: http://dimel.uni-paderborn.de/dimel/grundlagen/aufgabenbereiche;internal&action=buildframes.action


Kontrollfragen

1. Laut Baake beinhaltet die Medienkompetenz mehrere Fähigkeiten. Nennen Sie mindestens drei!

  • Alle Arten von Medien (Printmedien wie Bücher und Zeitschriften, neuere Medien wie Internet, Fernsehen, Radio etc.) sollen erkannt und genutzt werden können.


  • Kreativität: selbst in der Medienwelt tätig werden

Z.B.: Beiträge in Weblogs, Wikis, Foren etc. veröffentlichen


  • Zugang zu den Medien finden und an medial vermittelter Kommunikation teilnehmen können

Z.B.: Chat, E-Mail, Leserbrief


2. Was versteht man unter Medienpädagogik?

Unter Medienpädagogik versteht man den Einsatz und die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zur Nutzung von Medien in Bildung und Unterricht.

Unter Medienpädagogik fallen:

  • die Mediendidaktik (beschäftigt sich mit der Funktion und Bedeutung von Medien in Lehr- und Lernprozessen)
  • die Medienerziehung (beschäftigt sich mit dem kritischen Umgang mit Medienangeboten)
  • die Medienkompetenz (=Fähigkeit, Medieninhalte aufzunehmen, zu verarbeiten und zu verstehen)


3. Wie lauten die 4 Dimensionen der Medienkompetenz?

  1. Medienkritik
  2. Medienkunde
  3. Mediennutzung
  4. Mediengestaltung

Während sich die beiden ersten Dimensionen Medienkritik und Medienkunde verstärkt mit der Vermittlung von Medienkompetenz beschäftigen, steht bei den Dimensionen Mediennutzung und Mediengestaltung hauptsächlich das Handeln der Menschen im Vordergrund.


4. Welche Ziele werden mit der Medienkompetenz angestrebt?

  • Fähigkeit zur Kommunikation mit neuen Medien
  • Produktion und Gestaltung eigener audivisueller Medien
  • Kenntnis der technischen und organisatorischen Bedingungen
  • Kompetente Rezeption
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